Kopfschmerzen entstehen bei dem Versuch, emotionale Probleme rational lösen zu wollen. Verletzungen in der Gefühlswelt werden rationalisiert, um nicht handeln zu müssen.

Stirnkopfschmerz: Die Stirn bieten, eine unangenehme Situation aushalten oder gegen etwas oder jemand trotzen

Hinterkopfschmerz: Etwas „im Hinterkopf“ behalten“, eine Rechnung mit jemanden offen haben. Meist auf Rachegefühle aufgebaut.

Schläfenkopfschmerz: ein nicht bewältigter Vertrauensbruch. Die Furcht alleine zu sein, ist aber anscheinend schlimmer als die Verletzung, deshalb findet keine Auseinandersetzung statt:

Seitenkopfschmerzen: Trennung von Gefühl und Verstand. Die Anteile können nicht miteinander verbunden werden. Der Patient steht in der „Entweder-Oder-Problematik“.

Migräne: In einer üblen Situation die verändert werden müsste verbleiben wir schweigend. Häufig eine Wiederholung der gleichgeschlechtlichen Elternrolle mit all ihren einseitigen Denk- und Bewertungsweisen. Dabei wird der gleichgeschlechtliche Elternteil unbewusst zur Dominanz, die nicht enttäuscht werden darf.